In der queerfilmnacht und ab 13. August im Kino

Kokon

ein Film von Leonie Krippendorff

Deutschland 2020, 94 Minuten, deutsche Originalfassung

FSK 12

mit Lena Urzendowsky, Jella Haase, Lena Klenke u.a.

Kokon

Jahrhundertsommer in Berlin-Kreuzberg. Im multikulturellen Mikrokosmos rund um das Kottbusser Tor bahnt sich die 14-jährige Nora ihren Weg durchs Erwachsenwerden. Während die Hitze auf ihrer Haut klebt, bekommt sie zum ersten Mal die Periode, entdeckt ihre Liebe für andere Mädchen und lernt die wilde Romy kennen. Mit ihr wirkt die Welt plötzlich endlos groß und voller verborgener Schönheit, der Park wird zum Dschungel, das Freibad zum Meer. Nora lernt, zu sich zu stehen und traut sich endlich Wege abseits der Clique ihrer älteren Schwester Jule zu gehen. Doch wie kann Nora ihren Blick für all diese Schönheit bewahren, nachdem ihr zum ersten Mal das Herz gebrochen wurde?

In ihrem zweiten Film „Kokon“ erzählt Regisseurin und Drehbuchautorin Leonie Krippendorff in sinnlichen Bildern eine authentische Berliner Coming-of-Age-Geschichte über aufkeimende Gefühle, sexuelles Erwachen und die erste große Liebe. Neben Newcomerin Lena Urzendowsky begeistern Kinostar Jella Haase („Fack ju Göhte 1-3“), die bereits in Krippendorffs preisgekröntem Langfilmdebüt „Looping“ die Hauptrolle gespielt hat, und Lena Klenke („How to Sell Drugs Online (Fast)“). Ein Film über wilde Mädchen, die sich von den Körperbildern der allgegenwärtigen sozialen Netzwerke emanzipieren und erst so herausfinden, wer sie sein wollen.

Trailer

Termine mit Regisseurin Leonie Krippendorff
und weiteren Gästen

Berlin

Montag, 10.08., 21.00 Uhr Eröffnung Berlinale Sommer

Mittwoch, 12.08., 21.00 Uhr

Freitag, 14.08., 18.00 Uhr

Freitag, 14.08., 20.30 Uhr

Montag, 17.08., 20.00 Uhr

Bremen

Freitag, 21.08., 20.00 Uhr

Termine
Kinostart 13.08.2020

Aachen

Montag, 17.08., 18.00 Uhr

Bamberg

Dienstag, 18.08., 20.50 Uhr

Berlin

13.-19.08.

13.-19.08.

13.-19.08., Freitag, 19.00 Uhr, Sonntag, 20.30 Uhr, Dienstag, 21.00 Uhr

13.-19.08., Donnerstag, Samstag bis Mittwoch, 18.15 Uhr, Freitag, 18.00 Uhr

13.-19.08.

13.-19.08., täglich 20.15 Uhr

13.-19.08., Donnerstag, Montag, Mittwoch, 15.00 Uhr, Donnerstag, Montag, 20.00 Uhr, Freitag, Dienstag, 17.30 Uhr

13.-19.08., Donnerstag, Samstag, Montag bis Mittwoch, 15.45 Uhr, 18.00 Uhr, 20.15 Uhr, Freitag, 16.00 Uhr, 18.15 Uhr, 20.30 Uhr, Sonntag, 15.30 Uhr, 17.45 Uhr, 20.00 Uhr

13.-19.08.

13.-19.08., täglich 16.00 Uhr, 19.00 Uhr, Samstag & Sonntag, 12.00 Uhr

13.-19.08., täglich 18.40 Uhr

13.-19.08.. täglich 20.15

Montag, 31.08.

Dienstag, 01.09.

Mittwoch, 02.09.

Mittwoch, 09.09.

Cottbus

Montag, 07.09.

Dortmund

20.-26.08., Donnerstag bis Sonntag, Dienstag, Mittwoch, 17.00 Uhr

Dresden

13.-19.08.

Düsseldorf

Montag, 10.08., 21.00 Uhr + 13.-19.08.

Essen

Mittwoch, 19.08., 20.15 Uhr

Frankfurt am Main

Dienstag, 11.08., 20.45 Uhr

Mittwoch, 19.08., 20.00 Uhr

Freiburg im Breisgau

Sonntag, 16.08., 20.45 Uhr

Fürstenwalde

13.-19.08.

Hamburg

13.-19.08., Donnerstag, Freitag, Dienstag, Mittwoch, 18.00 Uhr, Samstag - Montag, 21.00 Uhr

13.-19.08., Donnerstag, 20.30 Uhr, Freitag bis Dienstag, 21.00 Uhr, Mittwoch, 19.00 Uhr

Hannover

Montag, 17.08., 20.15 Uhr

Ibbenbüren

13.-19.08., täglich 17.45 Uhr, Donnerstag, Sonntag bis Mittwoch, 20.00 Uhr

Joachimsthal

Freitag, 14.08., 19.30 Uhr

Kiel

Dienstag, 18.08., 17.45 Uhr

Köln

Dienstag, 11.08., 21.00 Uhr + 13.-19.08., täglich 19.00 Uhr

13.-19.08., Freitag, Montag, Dienstag, 19.00 Uhr, Samstag, 17.30 Uhr, Sonntag, 17.00 Uhr,

Magdeburg

13.-19.08., Donnerstag bis Sonntag, 17.30 Uhr, 20.00 Uhr, Montag & Mittwoch, 20.00 Uhr

Mannheim

Dienstag, 11.08., 20.00 Uhr + 13.-19.08.

München

13.-19.08., Donnerstag, Sonntag, Dienstag, 18.30 Uhr, Samstag, 16.15 Uhr

Münster

13.-19.08.

Nürnberg

Montag, 10.08., 20.30 Uhr + 13.-19.08., täglich 19.30 Uhr

Oberhausen

13.-19.08., täglich 20.00 Uhr

Oldenburg

13.-19.08., Freitag, 21.15 Uhr

Regensburg

13.-19.08., Donnerstag bis Dienstag, 20.00 Uhr

Reutlingen

13.-19.08., Donnerstag bis Samstag, Dienstag, Mittwoch, 17.15 Uhr, Montag, 15.15 Uhr

Ribbeck

Samstag, 29.08., 19.00 Uhr

Saarbrücken

13.-19.08., täglich 18.15 Uhr, Freitag, Samstag, Dienstag, 20.15 Uhr

Spremberg

13.-19.08., Donnerstag, Sonntag, 20.00 Uhr, Samstag, Dienstag, 17.30 Uhr, Mittwoch, 17.00 Uhr

Stuttgart

13.-19.08., Donnerstag, Samstag, Montag, Mittwoch, 18.20 Uhr, Freitag, Sonntag, Dienstag, 15.40 Uhr, 20.30 Uhr

Wiesbaden

20.-26.08.

Wuppertal

Mittwoch, 12.08., 20.15 Uhr

Director's Statement
Regisseurin Leonie Krippendorff über ihren Film

„Ich bin Berlinerin“. Heute ruft dieser Satz oft begeisterte Reaktionen hervor, denn aus einer Stadt zu kommen, die zu den momentan spannendsten der Welt zählt, klingt erst mal toll. Dabei war Berlin für mich und meine Freunde nicht immer ein einfacher Ort zum Aufwachsen. Wir alle hatten chaotische familiäre Hintergründe: Lena wuchs in einer Eckbar auf, Zora vorübergehend im Frauenhaus, bei Alis Vater platzte ständig das Konto und bei Lucas‘ Mutter im Flugzeug die Silikonbrüste. Trotzdem war unsere Kindheit und Jugend eine Zeit der absoluten Freiheit.

Nora wächst 20 Jahre später als ich in Kreuzberg auf. Ihre Generation ist nicht vergleichbar mit meiner. Ich kannte als Teenager keine Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken, und ich bin froh darüber, weil ich meine Identitätsfindung in der Pubertät schon ohne die permanente mediale Sichtbarkeit schwierig genug fand. Für Noras Generation ist diese Sichtbarkeit längst völlig normal.

Trotzdem scheint die Pubertät etwas Zeitloses zu sein. Nora beschäftigt sich, zwei Generationen nach mir, immer noch mit den gleichen Themen: Wer bin ich, was ist das für eine Welt, wie möchte ich mich in ihr positionieren und wen will ich lieben?

Die Leerstellen, die diese großen Fragen aufwerfen und die uns oft bis ans Ende unseres Lebens weiter begleiten – denn sie wollen immer wieder neu beantwortet werden –, versucht Noras Generation mit Hilfe des Internets zu füllen. Ihre Generation ist die erste, die mit einer digitalen Selbstverständlichkeit aufwuchs, welche im Erwachsenenalter nicht mehr erlernt werden kann. Dieser Fakt schafft eine unsichtbare Lücke zwischen den Jugendlichen und den Erwachsenen, die als Identifikationsfiguren im Alltag nicht mehr infrage kommen.

Noras sich verändernder Körper kann an nichts anderem abgeglichen werden als an der unerreichbaren, künstlichen Perfektion, die in den Medien und sozialen Netzwerken vom Frau-Sein vermittelt wird und der die Mädchen in Noras Alter gerne entsprechen wollen. Doch Nora empfindet kein Bedürfnis, diesem Frauenbild nachzueifern. Erst als Romy in ihr Leben tritt, findet Nora den Weg zu ihrer eigenen Weiblichkeit – und zu ihrer Liebe.

Ich glaube, „Kokon“ erzählt eine wichtige Geschichte. Es ist eine Geschichte davon, wie befreiend es ist, medial erschaffene Körperbilder abzustreifen um sich das erste Mal wirklich zu spüren. Und eine Geschichte von zwei wilden Berliner Mädchen, die sich ihren Weg durch den „Kreuzberger Dschungel“ schlagen und den Park zum Wald, das Freibad zum Meer und den Sandkasten zum Strand machen.

Biografien

LEONIE KRIPPENDORFF (Buch & Regie), geboren 1985 in Berlin. Von 2009 bis 2016 studierte sie Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf. Ihr Abschlussfilm LOOPING war für zahlreiche nationale und internationale Filmpreise nominiert und wurde mehrfach ausgezeichnet. Im Februar 2018 wurde das Drehbuch für ihren Debütfilm „Kokon“ für die „Berlinale Talents Script Station 2018” ausgewählt. 2019 war sie Jurymitglied beim Filmfestival Max Ophüls Preis. Aktuell schreibt sie an zwei neuen Spielfilmprojekten.

  • 2012

    „Streuner“ (Kurzfilm)

  • 2013

    „Teer“ (Kurzfilm)

  • 2016

    „Looping“

  • 2020

    „Kokon“

LENA URZENDOWSKY (Nora) wurde 2000 in Berlin geboren. Sie besuchte zwischen 2005 und 2012 die Stagefactory Tanz- und Schauspielschule. Auf ihr Fernsehdebüt 2014 in der ZDF-Märchenverfilmung „Die Schneekönigin“ folgte 2016 ihr erster Kinoauftritt in dem Teenager-Abenteuer „Bibi & Tina: Mädchen gegen Jungs“. Noch im selben Jahr konnte man sie im Fernseh-Thriller „Das weiße Kaninchen“ in ihrer ersten Hauptrolle sehen. Dafür wurde sie 2016 mit dem Sonderpreis des Günter-Rohrbach-Filmpreises sowie 2017 mit dem Grimme-Preis und dem Günter-Strack-Fernsehpreis ausgezeichnet. Urzendowsky spielte außerdem in zwei Folgen des Webserien-Hits „Dark“ mit. Für ihre Darstellung in der TV-Produktion „Der große Rudolph“ über den Modedesigner Rudolph Moshammer erhielt sie 2018 den Hessischen Fernsehpreis, zudem im darauffolgenden Jahr den Förderpreis des Deutschen Fernsehpreises und den deutschen Schauspielpreis in der Kategorie Nachwuchs. 2019 war sie u.a. im Kinofilm „Was gewesen wäre“ zu sehen. Aktuell steht sie für die Neuverfilmung von Christiane F.s autobiografischem Buch „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ vor der Kamera. Die Serie soll 2021 auf Amazon Prime zu sehen sein.

  • 2014

    „Die Schneekönigin“ (TV)

  • 2016

    „Bibi & Tina: Mädchen gegen Jungs“

  • 2016

    „Das weiße Kaninchen“ (TV)

  • 2017

    „Dark“ (Netflix)

  • 2018

    „Der große Rudolph“ (TV)

  • 2019

    „How to Sell Drugs Online (Fast)“ (Netflix)

  • 2019

    „Was gewesen wäre“

  • 2019

    „Tatort: Leonessa“ (TV)

  • 2020

    „Kokon“

JELLA HAASE (Romy), Jahrgang 1992, spielt schon seit ihrer frühen Kindheit Theater. Mit 17 hatte sie ihre erste Hauptrolle in dem Fernsehfilm „Mama kommt!“. Nach weiteren TV-Auftritten – u.a. in zwei Folgen von „Polizeiruf 110“ – machte sie 2011 auch im Kino auf sich aufmerksam: Für ihren Auftritt in Ziska Riemanns „Lollipop Monster“ und in David Wnendts „Kriegerin“ erhielt sie den Bayrischen Filmpreis als beste Nachwuchsdarstellerin. Für ihre Rolle als minderjährige Prosituierte in dem Bremer „Tatort: Puppenspieler“ wurde sie zwei Jahre später mit dem Günter-Strack-Fernsehpreis geehrt. Dem breiten Kinopublikum ist Haase aus der „Fack ju Göhte“-Trilogie in ihrer Rolle der prolligen Chantal bestens bekannt. Daneben konnte man Haase in einer Vielzahl von Arthouse-Filmen und TV-Produktionen sehen, etwa in der Tragikomödie „4 Könige“ von Theresa von Eltz, als Teil des Ermittlerteams im Dresdener „Tatort: Auf einen Schlag“ sowie in Leonie Krippendorffs Debütfilm „Looping“ und im Fernsehdrama „Das Leben danach“ von Nicole Weegmann über das Unglück auf der Love Parade im Jahr 2010. Jella Haase wurde im Rahmen der Berlinale mit dem „European Shootingstar 2016“ geehrt. Mit den tragikomischen Roadmovies „Vielmachglas“ von Florian Ross und „Die Goldfische“ von Alireza Golafshan war sie 2018 und 2019 auf der großen Leinwand präsent, während sie mit dem Entführungsthriller „Kidnapping Stella“ das Netflix-Publikum begeistern konnte. Jüngst war sie zudem in „Das perfekte Geheimnis“ zu sehen, dem besucherstärksten deutschen Film des Jahres 2019. Neben ihrem Auftritt in „Kokon“ ist Jella Haase 2020 im Animationsfilm „Die Heinzels“ (Stimme der Hauptfigur Helvi) und im neuen Film von Burhan Qurbani, „Berlin Alexanderplatz“, auf der großen Leinwand zu hören und zu sehen sein. Seit Sommer 2019 gehört Jella Haase zum festen Ensemble der Berliner Volksbühne.

  • 2011

    „Lollipop Monster“

  • 2011

    „Kriegerin“

  • 2013

    „Tatort: Puppenspieler“ (TV)

  • 2013

    „Fack ju Göhte“

  • 2015

    „Fack ju Göhte 2“

  • 2015

    „4 Könige“

  • 2015

    „Heidi“

  • 2016

    „Tatort: Auf einen Schlag“ (TV)

  • 2016

    „Looping“

  • 2016

    „Pets“ (Synchron-Stimme)

  • 2017

    „Das Leben danach“ (TV)

  • 2017

    „Fack ju Göhte 3“

  • 2019

    „Die Goldfische“

  • 2019

    „Kidnapping Stella“ (Netflix)

  • 2019

    „Das perfekte Geheimnis“

  • 2019

    „Pets 2“ (Synchron-Stimme)

  • 2020

    „Die Heinzels“ (Synchron-Stimme)

  • 2020

    „Kokon“

  • 2020

    „Berlin Alexanderplatz“

LENA KLENKE (Jule), Jahrgang 1995, gab ihr Schauspieldebüt im Alter von 13 Jahren im Drama „Das letzte Schweigen“ von Baran Bo Odar, das 2010 mit dem Hessischen Filmpreis ausgezeichnet wurde. Mit dem Kinohit „Fack ju Göhte“ von Bora Dagtekin wurde sie 2013 in der Rolle der Laura Schnabelstedt einem breiten Publikum bekannt. 2014 machte sie im Münchner „Tatort: Das verkaufte Lächeln“ auf sich aufmerksam. Außerdem wirkte sie in „Becks letzter Sommer“ von Frieder Wittich und in Sebastian Schippers vielfach preisgekröntem Film „Victoria“ mit und drehte mit Bora Dagdekin die beiden Fortsetzungen von „Fack ju Göhte“. Unter der Regie von Tom Tykwer stand sie 2016 für das Serien-Projekt „Babylon Berlin“ vor der Kamera. In dem Kinofilm „Rock My Heart“ von Hanno Olderdissen war Klenke 2017 in der Hauptrolle zu sehen. Mit Lars Kraumes „Das schweigende Klassenzimmer“ feierte sie auf der Berlinale 2018 Premiere. Die Miniserie „8 Tage“ von Showrunner Rafael Parente und unter der Regie von Stefan Ruzowitzky und Michael Krummenacher war 2019 der Berlinale zu sehen und wurde im Frühjahr 2019 bei Sky ausgestrahlt. Seit 2019 spielt Klenke in der Netflix-Serie „How to Sell Drugs Online (Fast)“, die gerade in die zweite Staffel geht, eine der Hauptrollen. Zudem war sie im vergangenen Jahr im ARD-Epos „Ottilie von Faber-Castell“ zu sehen.

  • 2010

    „Das letzte Schweigen“

  • 2013

    „Fack ju Göhte“

  • 2014

    „Tatort: Das verkaufte Lächeln“ (TV)

  • 2015

    „Victoria“

  • 2015

    „Becks letzter Sommer“

  • 2015

    „Fack ju Göhte 2“

  • 2017

    „Rock My Heart“

  • 2017

    „Fack ju Göhte 3“

  • 2017

    „Babylon Berlin“ (Sky)

  • 2018

    „Das schweigende Klassenzimmer“

  • 2019

    „8 Tage“ (Sky)

  • 2019

    „How to Sell Drugs Online (Fast)“ (Netflix)

  • 2019

    „Ottilie von Faber-Castell“

  • 2020

    „Kokon“

Credits

Cast

Nora

Lena Urzendowsky

Romy

Jella Haase

Jule

Lena Klenke

Aylin

Elina Vildanova

Vivienne

Anja Schneider

Crew

Buch & Regie

Leonie Krippendorff

Montage

Emma Alice Gräf

Bildgestaltung

Martin Neumeyer

Szenenbild

Josefine Lindner

Kostüme

Ramona Petersen

Mischung & Tongestaltung

Christoph Walter

Musik

Maya Postepski

O-Ton

Achim Burkart

Produzent

Jost Hering

Redaktion

Jörg Schneider (ZDF)

eine Produktion der Jost Hering Filme (Berlin)
in Co-Produktion mit ZDF/Das kleine Fernsehspiel
gefördert vom Kuratorium Junger Deutscher Film, Medienboard Berlin-Brandenburg und Deutschen Filmförderfonds (DFFF)

im Verleih der Edition Salzgeber

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