VoD-Premiere

Diese Woche zeigen wir Euch Michael Venus’ „Schlaf“, einen Heimathorrorfilm aus Deutschland über Albtraum und Trauma, Angst und Verdrängung, Schuld und Sühne. Ein grandioses Schauspieler*innen-Ensemble, in dessen Zentrum Newcomerin Gro Swantje Kohlhof und Arthouse-Star Sandra Hüller als erschüttertes Tochter-Mutter-Paar stehen, treibt darin durch ein Dickicht aus dunklen Geheimnissen, in dem ständig das Erwachen in einer düsteren Vergangenheit droht. Weiterhin im Club sowie in der queerfilmnacht online zu sehen ist „Sommer wie Winter“, der längst als Klassiker des queeren französischen Kinos gilt. 20 Jahre nach seiner deutschen Erstveröffentlichung im Jahr 2001 kehrt Sébastien Lifshitz’ wunderbar sinnlicher, unverkrampfter Debütfilm mit Jérémie Elkaïm und Stéphane Rideau in digital restaurierter Fassung zurück. Außerdem im Club: „Im Stillen laut“ von Therese Koppe und „Futur Drei“ von Faraz Shariat.

In der queerfilmnacht online

ein Film Sébastien Lifshitz

„Sommer wie Winter“ gilt längst als Klassiker des queeren französischen Kinos. 20 Jahre nach seiner deutschen Erstveröffentlichung im Jahr 2001 kehrt Sébastien Lifshitz’ wunderbar sinnlicher, unverkrampfter Debütfilm mit Jérémie Elkaïm und Stéphane Rideau in digital restaurierter Fassung zurück!

Im Salzgeber Club & auf DVD

ein Film von Therese Koppe

Erika und Tine sind beide 81 und seit über 40 Jahren ein Paar. Zusammen leben und arbeiten sie auf dem Kunsthof Lietzen in Brandenburg – und blicken auf ein bewegtes Stück gemeinsame Geschichte zurück. Mit ihrer Neugier und Offenheit stellen Erika und Tine alles in Frage, das Vergangene und das Bestehende.

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Als VoD, DVD und BluRay

ein Film von Faraz Shariat

In seinem autobiographischen Regiedebüt erzählt Faraz Shariat, Jahrgang 1994, authentisch und zugleich wundersam überhöht vom queeren Heranwachsen eines Einwandersohns in Deutschland – und liefert damit einen entschlossenen Gegenentwurf zu einem konventionellen deutschen Kino, in dem post-migrantische Erlebnisse und Geschichten von Einwanderern und ihrer Familien allzu oft ausgeschlossen oder misrepräsentiert werden. Für sein sensibles, pop-affines und kraftvolles Plädoyer für Diversität erhielt „Futur Drei“, der im Panorama der Berlinale 2020 uraufgeführt wurde, bereits zwei Teddys und zwei First Steps Awards.

Im Salzgeber Club & auf DVD

ein Film von Michael Venus

Virtuos spielt Regisseur Michael Venus in seinem Debütfilm „Schlaf“ mit den emotionalen Motiven und Gewalten des Horrorfilms und verwebt sie mit den abgründigen Mythen deutscher Märchenromantik. Sein grandioses Schauspieler*innen-Ensemble, in dessen Zentrum Newcomerin Gro Swantje Kohlhof und Arthouse-Star Sandra Hüller als erschüttertes Tochter-Mutter-Paar stehen, treibt er durch ein Dickicht aus dunklen Geheimnissen, in dem ständig das Erwachen in einer düsteren Vergangenheit droht. Seine Weltpremiere feierte „Schlaf“ auf der Berlinale in der Sektion Perspektive Deutsches Kino.