Exklusive VoD-Premiere

„Spuren – Die Opfer des NSU“ im Salzgeber Club

Willkommen beim Salzgeber Club! In dieser Woche präsentieren wir Euch den vielschichtigen Dokumentarfilm „Spuren – Die Opfer des NSU“ von Aysun Bademsoy. Die türkischstämmige Regisseurin gibt den Angehörigen der Opfer der rechtsextremen Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) eine Stimme und beleuchtet das Scheitern von Ermittlern und Justiz. Weiterhin im Club sind alle Beiträge unseres Jüdischen Junis zu sehen: „Im Himmel, unter der Erde“ und „Rabbi Wolff“ von Britta Wauer, „Oma & Bella“ und „Lebenszeichen“ von Alexa Karolinski sowie „Die Wohnung“ von Arnon Goldfinger, „Café Nagler“ von Mor Kaplansky und Yariv Barel, „Get – Der Prozess der Viviane Amsalem“ von Ronit Elkabetz und Shlomi Elkabetz sowie „Du sollst nicht lieben“ von Haim Tabakman.

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In der queerfilmnacht und ab 23. Juli im Kino

Als wir tanzten

ein Film von Levan Akin

Merab ist Student an der Akademie des Georgischen Nationalballetts in Tiflis. Sein größter Traum ist es, professioneller Tänzer zu werden. Als Irakli neu in die Klasse kommt, sieht Merab in ihm zunächst einen ernstzunehmenden Rivalen auf den ersehnten Platz im festen Ensemble. Doch aus der Konkurrenz wird bald ein immer stärkeres Begehren. Im homophoben Umfeld der Schule, in der konservative Vorstellungen von Männlichkeit hochgehalten werden, wird von den beiden jedoch erwartet, dass sie ihre Liebe geheim halten.

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Im Salzgeber Club

Spuren – Die Opfer des NSU

ein Film von Aysun Bademsoy

Zwischen September 2000 und April 2007 wurden acht Männer mit türkischen Wurzeln, ein griechischstämmiger Mann sowie eine deutsche Polizistin ermordet. Die Ermittlungen wurden zunächst ausschließlich im Umfeld der nicht-deutschen Opfer mit Verdacht auf Drogenhandel und organisierte Kriminalität geführt. Die Familien der Ermordeten wurden so ein weiteres Mal zu Opfern, diesmal von vorurteilsvoller Stigmatisierung …

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Retrospektive auf Vimeo

Female Misbehavior: The Films of Monika Treut & Elfi Mikesch

Wir freuen uns sehr, zusammen mit den Anthology Film Archives und dem Goethe-Institut New York eine doppelte Retrospektive zu präsentieren, die sich den Filmen von Monika Treut und Elfi Mikesch widmet. Die Reihe, die sowohl gemeinsam geschaffene als auch separat entstandene Filme umfasst, kann ab jetzt und bis zum 26. Juli 2020 auf Vimeo gesehen werden. Alle elf Titel können einzeln geliehen oder gekauft werden.

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Im Salzgeber Club

Du sollst nicht lieben

ein Film von Haim Tabakman

Aaron ist ein angesehener Fleischer in der ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde in Jerusalem. Der Ehemann und Vater von vier Kindern gerät in eine tiefe Krise, als er sich in Ezri verliebt – einen 22-jährigen Studenten, der ihm in seinem Geschäft aushilft. Zunächst begreift er seine Gefühle als religiöse Herausforderung, doch als beide Männer schließlich ihrer Leidenschaft nachgeben, wächst der Druck der Gemeinde auf Aaron. Da er keinen Weg sieht, seine Gefühle mit den religiösen Regeln in Einklang zu bringen, fasst er einen radikalen Entschluss.

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Als DVD & VOD

Bester Mann

ein Film von Florian Forsch

Gemobbt zu werden ist für den schüchternen Teenager Kevin Alltag. Doch eines Tages kommt ihm ein Unbekannter auf einem Motorrad zu Hilfe. Kevin ist sofort fasziniert von Bennie, der etwa doppelt so alt ist wie er. Auch weil der ihm erzählt, dass er als Talentscout arbeitet und in seinem Bungalow professionell Fotos macht. Zunächst ist Kevin begeistert, dass Bennie auch ihn fotografieren will. Doch die Bilder werden viel freizügiger, als der Junge dachte.

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