Exklusive VoD-Premiere

„Ich, Tomek“ im Salzgeber Club

Willkommen beim Salzgeber Club! In dieser Woche zeigen wir Euch das aufwühlende Drama „Ich, Tomek“ von Robert Glinski: die Geschichte eines 15-jährigen Jungen, der an der deutsch-polnischen Grenze lebt und durch einen Freund zur Prostitution gezwungen wird. Weiterhin zu sehen ist der leise und poetische Coming-out-Film „Silent Youth“ von Diemo Kemmesies – sowie „Westerland“ von Tim Staffel und „Tru Love“ von Kate Johnston und Shauna MacDonald.

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queerfilmfestival

Das Programm steht!

Vom 2. bis 6. September zeigt das queerfilmfestival wieder die besten queeren Filme des Jahres – diesmal in elf Städten: Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Köln, Leipzig, Magedburg, München, Nürnberg, Stuttgart und Wien. Das Hauptprogramm umfasst 18 Filme. 12 davon sind exklusiv im Kino zu sehen, weitere 6 Filme – inklusive eines Kurzfilmprogramms – werden als Online-Premieren präsentiert. Mit dabei sind Highlights aus Cannes, Venedig, Sundance und der Berlinale. Mit wenigen Ausnahmen laufen die Filme als deutsche Erstaufführungen. Und eine Retrospektive mit dem Titel „New York, New York“ gibt es auch noch! Alle Details zum Programm sowie die Spielzeiten in den jeweiligen Städten findet Ihr hier.

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Im Kino

Als wir tanzten

ein Film von Levan Akin

Merab ist Student an der Akademie des Georgischen Nationalballetts in Tiflis. Sein größter Traum ist es, professioneller Tänzer zu werden. Als Irakli neu in die Klasse kommt, sieht Merab in ihm zunächst einen ernstzunehmenden Rivalen auf den ersehnten Platz im festen Ensemble. Doch aus der Konkurrenz wird bald ein immer stärkeres Begehren. Im homophoben Umfeld der Schule, in der konservative Vorstellungen von Männlichkeit hochgehalten werden, wird von den beiden jedoch erwartet, dass sie ihre Liebe geheim halten.

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sissy-Rezension

Kokon

In ihrem zweiten Film erzählt Leonie Krippendorff („Looping“) in sinnlichen Bildern eine authentische Berliner Coming-of-Age-Geschichte über aufkeimende Gefühle, sexuelles Erwachen und die erste große Liebe. Neben der überragenden Hauptdarstellerin Lena Urzendowsky spielen die Kinostars Jella Haase und Lena Klenke. sissy-Autorin Esther Buss hat der Protagonistin Nora bei ihrer Entpuppung zugesehen – und schreibt über einen Sommer, nach dem nichts mehr so sein wird wie zuvor. Im August ist „Kokon“ in der queerfilmnacht zu sehen, am 13. August startet er regulär im Kino.

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Im Salzgeber Club

Silent Youth

ein Film von Diemo Kemmesies

Marlo ist zu Besuch in Berlin. Etwas verloren streift er durch die große Stadt. An einer Straßenkreuzung läuft ihm Kirill über den Weg, den er wenig später an der Warschauer Brücke wiedertrifft. Zwischen den beiden entsteht sofort eine große Intimität, aber keiner von ihnen traut sich, den ersten Schritt zu machen. Sie treffen sich wieder, laufen durch die Stadt, reden aneinander vorbei und schaffen es schließlich in Kirills Studentenwohnheim, ihre Schutzpanzer voreinander abzulegen.

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In der queerfilmnacht und ab 13. August im Kino

Kokon

ein Film von Leonie Krippendorff

Schweiß auf der Stirn, Sonnenbrand auf der Haut und Schmetterlinge im Bauch: Während die Sommerhitze den Kotti in Berlin-Kreuzberg zum Glühen bringt, verliert die 14-jährige Nora ihr Herz an die wilde Romy und wird erwachsen. In sinnlichen Bildern erzählt Regisseurin und Drehbuchautorin Leonie Krippendorff eine authentische Coming-of-Age-Geschichte. Seine Weltpremiere feierte „Kokon“ auf der Berlinale, wo er die Sektion Generation eröffnete.

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