Exklusive VoD-Premiere

„Beautiful Thing“ im Salzgeber Club

Willkommen beim Salzgeber Club! In dieser Woche präsentieren wir Euch einen der schönsten Coming-Out-Filme überhaupt: 1996 hat Hetti MacDonalds „Beautiful Thing“ die Herzen des Kinopublikums erobert. Wer diesen Film noch nicht kennt oder viel zu lange nicht mehr gesehen hat, sollte das schleunigst nachholen! Kurz vor seinem 25. Geburtstag kehrt er in einer digital restaurierten Fassung zurück. Weiterhin im Club ist der vielschichtige Dokumentarfilm „Spuren – Die Opfer des NSU“ von Aysun Bademsoy. Die türkischstämmige Regisseurin gibt den Angehörigen der Opfer der rechtsextremen Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) eine Stimme und beleuchtet das Scheitern von Ermittlern und Justiz.

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In der queerfilmnacht und ab 23. Juli im Kino

Als wir tanzten

ein Film von Levan Akin

Merab ist Student an der Akademie des Georgischen Nationalballetts in Tiflis. Sein größter Traum ist es, professioneller Tänzer zu werden. Als Irakli neu in die Klasse kommt, sieht Merab in ihm zunächst einen ernstzunehmenden Rivalen auf den ersehnten Platz im festen Ensemble. Doch aus der Konkurrenz wird bald ein immer stärkeres Begehren. Im homophoben Umfeld der Schule, in der konservative Vorstellungen von Männlichkeit hochgehalten werden, wird von den beiden jedoch erwartet, dass sie ihre Liebe geheim halten.

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Ab 9. Juli im Salzgeber Club

Beautiful Thing

Wer diesen Film noch nicht kennt oder viel zu lange nicht mehr gesehen hat, sollte das schleunigst nachholen! 1996 hat Hetti MacDonalds „Beautiful Thing“ die Herzen der Kinozuschauer erobert und gilt als einer der schönsten Coming-Out-Filme überhaupt. Kurz vor seinem 25. Geburtstag kehrt der Film in einer digital restaurierten Fassung zurück.

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Ab 13. August im Kino

Kokon

ein Film von Leonie Krippendorff

Schweiß auf der Stirn, Sonnenbrand auf der Haut und Schmetterlinge im Bauch: Während die Sommerhitze den Kotti in Berlin-Kreuzberg zum Glühen bringt, verliert die 14-jährige Nora ihr Herz an die wilde Romy und wird erwachsen. In sinnlichen Bildern erzählt Regisseurin und Drehbuchautorin Leonie Krippendorff eine authentische Coming-of-Age-Geschichte. Seine Weltpremiere feierte „Kokon“ auf der Berlinale, wo er die Sektion Generation eröffnete.

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Ab 24. September im Kino

Futur Drei

ein Film von Faraz Shariat

In seinem autobiographischen Regiedebüt erzählt Faraz Shariat, Jahrgang 1994, authentisch und zugleich wundersam überhöht vom queeren Heranwachsen eines Einwandersohns in Deutschland – und liefert damit einen entschlossenen Gegenentwurf zu einem konventionellen deutschen Kino, in dem post-migrantische Erlebnisse und Geschichten von Einwanderern und ihrer Familien allzu oft ausgeschlossen oder misrepräsentiert werden. Für sein sensibles, pop-affines und kraftvolles Plädoyer für Diversität erhielt „Futur Drei“, der im Panorama der Berlinale uraufgeführt wurde, bereits zwei Teddys und zwei First Steps Awards.

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Im Salzgeber Club

Spuren – Die Opfer des NSU

ein Film von Aysun Bademsoy

Zwischen September 2000 und April 2007 wurden acht Männer mit türkischen Wurzeln, ein griechischstämmiger Mann sowie eine deutsche Polizistin ermordet. Die Ermittlungen wurden zunächst ausschließlich im Umfeld der nicht-deutschen Opfer mit Verdacht auf Drogenhandel und organisierte Kriminalität geführt. Die Familien der Ermordeten wurden so ein weiteres Mal zu Opfern, diesmal von vorurteilsvoller Stigmatisierung …

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