Als DVD & VoD

The Fred Halsted Collection: L.A. Plays Itself, Sextool, Sex Garage

Drei Filme von Fred Halsted

USA 1972, 55 Minuten, englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln („L.A. Plays Itself“)

USA 1972, 35 Minuten, englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln („The Sex Garage“)

USA 1975, 61 Minuten, englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln („Sextool“)

FSK 18

Zur DVD im Salzgeber.Shop

The Fred Halsted Collection: L.A. Plays Itself, Sextool, Sex Garage

Der US-amerikanische Pornodarsteller und Regisseur Fred Halsted (1941-1989) galt bereits zu seinen Lebzeiten als Legende: Sein selbst erschaffenes Image als in Leder gekleideter Sadist machte ihn berühmt-berüchtigt – und zu einem der ersten offen schwulen Sexsymbole. Seine transgressiven Filme, die freizügig Hardcore-Sex, SM und andere Fetisch-Praktiken zeigten, waren für das Erotikkino bahnbrechend und schickten Schockwellen durch das junge Gay Liberation Movement. Aber auch das Kunst-Establishment mischte Halsted auf, bald wurden Werke von ihm vom New Yorker Museum of Modern Art angekauft, Salvador Dalí und William S. Burroughs galten als Fans.

Trotz ihrer kulturellen Bedeutung waren Halsteds Filme lange Zeit nur stark geschnitten verfügbar. Jetzt erscheinen erstmals in Deutschland die vom New Yorker MoMA restaurierten Fassungen von drei kontroversen Meisterwerken: Halsteds Cruising-Fantasie „L.A. Plays Itself“ (1972), das Autowerkstatt-Lustspiel „The Sex Garage“ (1972) und der Party-Porno „Sextool“ (1975), über den Divine einst sagte: „I would eat this film!“

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Biografie

FRED HALSTED (Buch, Regie & Hauptrolle) wurde 1941 in Long Beach, Kalifornien geboren. Als Produzent, Regisseur und Darsteller wurde er zum Star der schwulen Pornoszene. Künstler wie William S. Burroughs und Salvador Dalí verehrten Halsteds experimentelle Filme. „L.A. Plays Itself“ gilt als erster Porno, in dem eine Fisting-Szene zu sehen ist. Zusammen mit „The Sex Garage“ (1972) und „Sextool“ (1975) ist „L.A. Plays Itself“ Teil der Filmsammlung des Museum of Modern Art. Halsted nahm sich 1989 im Alter von 47 Jahren das Leben.

  • 1972

    „L.A. Plays Itself“

  • 1972

    „The Sex Garage“

  • 1973

    „Truck It“

  • 1975

    „Sextool“

  • 1978

    „Mustang“

  • 1978

    „EarthMan“

  • 1978

    „Centurian“

  • 1982

    „A Night at Halsted’s“

Credits

Crew

Buch, Regie, Kamera, Schnitt & Produzent

Fred Halsted

Co-Produzent

John Embry („The Sex Garage“)

eine Produktion von Eight of Clubs ( „L.A. Plays Itself“)
eine Produktion von COSCO Studio („The Sex Garage“)
im Verleih von Salzgeber