„Ein überbordendes Feuerwerk der Ideen (…) aus der Trickkiste von Comic und Popkultur, von Werbeclip und Musikvideo0 (…), das die exaltierte Wahrnehmung rebellierender Teenager bebildert“. Der Film „konstratiert (…) zwei Lebensentwürfe, die kaum unterschiedlicher sein könnten – eine depressiv rabenschwarze Unterwelt und ein bonbonbunt vergnügtes Spielzeugland …“

Anke Sterneborg, Süddeutsche Zeitung

„Erzählt wir die (Coming-of-Age-) Geschichte zweier Freundinnen, des schwermütigen Emo- Mädchens Oona und der Lollipop-Lolita Ari. Erster Rausch, erster Sex, erster Mord, Kloppereien mit dem Bruder, überforderte Eltern, dazu ein bissiger Soundtrack und wilde Bilder, comichaft überzeichnete, bisweilen trashig bonbonbunt inszenierte Figuren – alles andere als ‚Berliner Schule‘.“

Jan Oberländer, Der Tagesspiegel

LOLLIPOP MONSTER mit zwei wilden Teenagern, die sich an den Erwachsenen rächen, bezieht seine Qualität aus dem freien und frechen Umgang mit Comic und Pop-Art.“

Berliner Zeitung

„In einer extrem über- respektive unterkolorierten und auch sonst strikt überzeichneten Alltagswelt entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen Ari und Oona. Inmitten einer schrillen Lolita-Kawai-Goth-Bildästhetik machen die beiden erste Erfahrungen mit einer ganzen Menge und mausern sich zu den süßsauren ‚Heavenly Creatures‘ der deutschen Gegenwart. Orkusdüster und grellkomisch zugleich – LOLLIPOP MONSTER ruht mit einer abgehangenen Stimmigkeit in sich, die das hysterisiert erlebte Pubertäre als superautonom erscheinen lässt.“

Kirsten Riesselmann, taz

„Ziska Riemanns Debüt zeigt mit heftigen, schrillen Comic- und Videoclip-Anleihen die Freundschaft zweier radikaler Selbstsucherinnen. Drastisch und zwischendurch ziemlich verrückt – aber allemal interessanter und wahrhaftiger als alle Highschool-Comedys.“

badische-zeitung.de

„The two main actresses, Jella Hasse and Sarah Horvath, manage to infuse somewhat stereotypical characters with entirely unique personalities and senses of humor. Like most great comedies, the film balances precariously on the line betwenn hilarious and very screwed up. LOLLIPOP MONSTER never takes itself too seriously and that’s where its strength lie: in its ability to laugh at itself and simply tell a really, really good story …”

Aaron Winkler, brandeis at berlinale 2011 (Blog)

„Ästhetisch kreuzt LOLLIPOP MONSTER Übervater Lynch und American Beauty.“

Sascha Keilholz, critic.de

„Eine wilde Mixtur aus Trash und ernsthaftem Jugenddrama, aus gerne mal überzeichneter Pop(sub)kultur, Comic, Sex und Musik. Die zahlreichen, bunt zusammengewürfelten Elemente geben LOLLIPOP MONSTER seinen ganz eigenen Charme und seine unverwechselbare Handschrift.“

Joachim Kurz, kino-zeit.de

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