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TIEFE WASSER
Kinostart: 16.06.2014

Ein Film von Tomasz Wasilewski
Polen 2013, 93 Minuten, OmdU, CinemaScope

Leistungsschwimmer Kuba steht unter Druck. Seine Mutter möchte ihren Sohn für sich haben und will, dass Freundin Sylwia auszieht. Sein Trainer will, dass er sich mehr anstrengt. Doch Kuba trifft keine Entscheidungen und entzieht sich den Erwartungen. Dass er leistungssteigernde Mittel nimmt, behält er ebenso für sich wie den schnellen Sex mit Männern im Klo der Schwimmhalle.

Als er in einer Kunstgalerie Michal kennen lernt, scheint zum ersten Mal in Kubas Leben die Möglichkeit auf, sich in einen Mann verlieben. Untertauchen und widerstandslos durchs Leben zu gleiten, funktionieren nicht mehr als Strategie. Sylwia schöpft Verdacht, seine Mutter kann nicht loslassen und für Michal ist kein Platz in seinem Leben reserviert. Verzweifelt sucht Kuba eine Möglichkeit, sich freizuschwimmen.

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IM NAMEN DES ...
Kinostart: 15.05.2014

Ein Film von Małgorzata Szumowska
Polen 2012, 96 Minuten, Farbe

Pater Adam übernimmt eine kleine Gemeinde in der polnischen Provinz. Überaus engagiert baut er ein Gemeindezentrum für schwer erziehbare Jungs auf. Angezogen von der Vitalität und dem Charisma des Priesters suchen die Einwohner seine Nähe, ohne zu ahnen, welche Geheimnisse ihn umgeben. Durch die Begegnung mit einem exzentrischen jungen Mann, der im Ort als Außenseiter gilt, sieht sich Pater Adam mit seinen unterdrückten Sehnsüchten konfrontiert. Bald schon schöpfen die Dorfbewohner Verdacht und nehmen Kontakt zu Adams Kirchenvorgesetzten auf ...

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ZÄRTLICHKEIT
Kinostart: 24.04.2014

Ein Film von Marion Hänsel
BE/FR/DE 2013, 78 Minuten, Farbe,
deutsche Synchronfassung und französische OF mit deutschen UT

Jack (Adrien Jolivet), der halbwüchsige Sohn von Lisa (Maryline Canto) und Frans (Olivier Gourmet), liegt nach einem Skiunfall in einem Krankenhaus in den französischen Alpen. Da keine Versicherung seinen Rücktransportiert übernehmen will, machen sich die beiden geschiedenen Eltern aus Brüssel auf, um ihn zurückzuholen. Seit fünfzehn Jahren leben die etwas chaotische Lisa und der halsstarrige Frans ihr eigenes Leben, aber die Liebe zu ihrem Sohn schweißt sie wieder zusammen. Auf der Fahrt hin und zurück erinnern sie sich an früher und werden wieder neugierig aufeinander. Eine Familie aus drei eigenständigen Menschen, vom Leben getrennt, aber in Zärtlichkeit verbunden.

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Pfarrer
Kinostart: 10.04.2014

Ein Film von Chris Wright & Stefan Kolbe
DE 2014, 90 Minuten, 16:9, Farbe

Ein Jahr lang begleiten Chris Wright & Stefan Kolbe eine Gruppe junger Männer und Frauen in der Endphase ihrer Ausbildung zum Pfarrer. Der Ort ist Wittenberg, die Lutherstadt, einst Hochburg der deutschen Reformation, heute gelegen in einer der ungläubigsten Ecken Europas. Zwischen den atheistischen Filmemachern und den gläubigen Protagonisten entsteht ein offener, intimer Dialog über unsere fundamentalen Bedürfnisse nach Liebe, Geborgenheit und Sinn

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IN SARMATIEN
Kinostart: 20.03.2014

Ein Film von Volker Koepp
Kamera Thomas Plenert
DE 2013, 122 Minuten, deutsch-litauisch-rumänisch-russische OF
mit deutschen Untertiteln
UA: DOK Leipzig, Internationaler Wettbewerb

Sarmatien, antikes Reich zwischen Weichsel, Wolga, Ostsee und Schwarzem Meer, aber auch das Traumland des Dichters Bobrowski, „in dem alle Völker und Religionen Platz fänden, hätte nicht die Geschichte alles eins ums andere Mal umgepflügt“. Einst die Mitte Europas, nun aus unserem Blick nahezu verschwunden. Volker Koepp besucht die Republik Moldau, Weißrussland, Litauen und die Ukraine, folgt den Gedichten Bobrowskis und den großen Strömen entlang bis zum Kurischen Haff. Immer wieder kommen Bilder und Protagonisten aus früheren Filmen dazu, wirkt die alte Zeit in die neue. Sehnsucht, Widerstand, Fortgehen und Wiederkommen: ein bewegter Blick auf Menschen und Landschaften in einer Zwischenzeit.

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VERBOTENE FILME
Kinostart: 06.03.2014

Ein Film von Felix Moeller
DE 2014, 90 Minuten, deutsche OF

Zwischen 1933 und 1945 wurden in Deutschland 1200 Spielfilme hergestellt. 300 Filme wurden nach dem Krieg von den Alliierten verboten. Über 40 NS-Filme sind bis heute nur unter Auflagen zugänglich – sie werden als „Vorbehaltsfilme“ bezeichnet. Der Umgang mit ihnen ist schwierig: Bewahren oder vernachlässigen, freigeben oder verbieten? VERBOTENE FILME stellt die „Nazifilme aus dem Giftschrank“ (Welt) vor und macht sich auf die Suche nach ihrem Mythos, ihrem Publikum und ihrer Wirkung heute – in Deutschland wie im Ausland. Eine visuelle Reise zur dunklen Seite des Kinos.

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DER SAMURAI
64. Berlinale,
Perspektive Deutsches Kino - Midnight Movies

Ein Film von Till Kleinert
DE 2014, 72 Minuten, Farbe, deutsche OF

Ein Wolf streift durch die Wälder am Rand eines kleinen Dorfs an der deutsch-polnischen Grenze. Jakob, ein junger Polizist, ist ihm auf der Spur, aber er wittert noch etwas anderes in der Dunkelheit. Er stößt auf einen Mann, so scheint es zumindest, mit wildem Blick und drahtigem Körper. Er trägt ein Kleid und schwingt ein Katana, ein japanisches Schwert. Als der Fremde Jakob zu einem Kreuzzug gegen das Dorf verführen will, muss dieser an seine Grenzen und darüber hinaus gehen, um die Verwüstungen aufzuhalten, die sein geheimnisvoller Verehrer erst unter Gartenzwergen und Wachhunden, dann unter den Bewohnern des Dorfes anrichtet.

Im Morgengrauen nach dieser rabenschwarzen Nacht ist nichts mehr, wie es einmal war. Und Jakob muss lernen, was es heißt, aus der Reihe zu tanzen ...

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ANDERSON
64. Berlinale,
Panorama Dokumente

Ein Film von Annekatrin Hendel
DE 2014, 105 Minuten, dt. OF, dUT

Der Schriftsteller Sascha Anderson, in den 1980ern Fixstern und Popstar des kreativen DDR-Undergrounds, wird 1991 als Stasizuträger ersten Ranges enttarnt. Ein Skandal. Vom Nachnamen blieb nur noch das „A“, und nicht wenige ergänzten: „rschlosch“.

Der Film erzählt vom wildbewegten Doppelleben des Sascha Anderson zwischen Dissidententum und Verrat – und was es bedeutet, mit Lüge, Vertrauensmissbrauch und dem nicht abwaschbaren Stempel des Verräters zu leben. Annekatrin Hendel hat die, die nicht mehr miteinander reden, zum Reden bewegt und sie virtuell wieder an den Tisch gesetzt, an den Anderson seit fast 25 Jahren nicht mehr eingeladen wird. Noch immer ist kein Gras über die Sache gewachsen.

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STURMLAND
64. Berlinale,
Panorama Special

Ein Film von Ádám Császi
HU/DE 2014, 105 Minuten, dt./ung./e. OF, dUT

Szabi (András Sütõ) hat es vermasselt. Das Fußballtalent ist bei einem wichtigen Spiel vom Platz geflogen, hat seinen Trainer, den Scout von der Erstligamannschaft und seinen besten Freund und Mitspieler Bernard (Sebastian Urzendowsky) enttäuscht. Szabi haut ab, zurück nach Ungarn, wo er ein abbruchreifes Haus von seinen Großeltern geerbt hat. Ganz allein, mitten im Nichts, stellt er fest, dass er mit Fußballspielen aufhören will – und lieber anfangen zu leben. Von den Menschen im Dorf argwöhnisch beobachtet, lernt Szabi den gleichaltrigen Áron (Ádám Varga) kennen, der ihm zeigt, wie man das undichte Dach repariert. Eines Nachts, nach einer Mopedtour und viel Wodka, kommen sich die beiden auch körperlich näher. Für beide ist das ungewohnt, doch sie lassen sich darauf ein. Szabi ignoriert die Rufe, die ihn überzeugen wollen, nach Deutschland zurückzukehren, und Aron widersetzt sich dem Druck seiner homophoben Freunde. Doch als plötzlich Bernard auftaucht, der schon immer in Szabi verliebt war, wird die Situation auch für Szabi und Aron schwierig ...

Das packende Drama von Ádám Császi ist eine ungarisch-deutsche Koproduktion und wird im Panorama der 64. Internationalen Berliner Filmfestspiele uraufgeführt.

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CONCUSSION
Kinostart: 05.12.2013

Ein Film von Stacie Passon
US 2013, 96 Minuten

Eigentlich trägt Abby (Robin Weigert) nur eine leichte Gehirnerschütterung davon, als sie von ihrem Sohn versehentlich einen Baseball an den Kopf bekommt. Aber auf dem Weg ins Krankenhaus merkt sie, dass mehr als nur ein kleiner Zwischenfall passiert ist: unmerklich geht ein Riss durch ihr scheinbar perfektes Leben als Ehefrau einer erfolgreichen Anwältin, Mutter zweier Kinder, Freundin anderer Vorort-Hausfrauen und -mütter. Abby ist 42 und gelangweilt. Durch Zufall stößt sie auf einen Sexdienst von Frauen für Frauen, bei dem sie ungeahnt von einer Kundin zu einer Anbieterin wird. Plötzlich befindet sich Abby in zwei unvereinbaren Welten, was spätestens dann skurrile Ausmaße annimmt, als sich eine Nachbarin auf ihr Angebot meldet...

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VATERS GARTEN
Kinostart: 21.11.2013

Ein Film von Peter Liechti
CH 2013, 93 Minuten

"Um Himmels Willen - das sind Fragen!", sagt die Mutter, als der Sohn das Gespräch eröffnet; über Jahrzehnte war man sich ausgewichen. Der Film ist das Protokoll einer späten Wiederbegegnung des Regisseurs mit seinen alten Eltern - und der Versuch einer persönlichen Geschichtsrevision. Mit Puppen-Szenen verdichtet der Regisseur sein Elternportrait zum fiktionalen Familientribunal. Eine Widmung an die Generation der über Achtzigjährigen, die sich still aus einer Welt verabschiedet, die längst nicht mehr die ihre ist.

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ICH FÜHL MICH DISCO
Kinostart: 31.10.2013

Ein Film von Axel Ranisch
Deutschland 2013, 95 Minuten

Turmspringtrainer Hanno Herbst hat sich das mit seinem Sohn irgendwie anders vorgestellt. Denn Florian ist moppelig, ungeschickt, unsportlich und mit Mädchen kann er auch nicht viel anfangen. Flori wiederum ist am glücklichsten wenn sein Papa nicht zu Hause ist. Dann kann er mit Mama im Disco-Outfit durch die Wohnung tanzen und unter der Glitzerkugel tagträumen.

Denn Mama hält die Familie zusammen und beschützt ihre beiden Männer voreinander – und vor sich selbst. Zumindest so lange, bis Mama eines schrecklichen Tages nicht mehr da ist.

Vater und Sohn bleiben plötzlich überfordert zurück und müssen nun selber lernen, miteinander auszukommen. Mit seinem sensiblen Familienfilm Ich fühl mi ch Dis co beweist Regisseur Axel Ranisch auf sehr humorvolle Weise, dass zwei völlig unterschiedliche Menschen zueinander finden können – nicht zuletzt dank der Hilfe von Schlagerstar Christian Steiffen und Sexualtherapeut Rosa von Praunheim

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SILENT YOUTH
Kinostart (nur Berlin): 17.10.2013

Ein Film von Diemo Kemmesies
Deutschland 2013, 73 Minuten

Marlo ist zu Besuch in Berlin. Etwas verloren streift er durch die große Stadt. An einer Straßenkreuzung läuft ihm Kirill über den Weg, den er wenig später an der Warschauer Brücke wiedertrifft. Zwischen den beiden entsteht sofort eine große Intimität, aber niemand traut sich, den ersten Schritt zu machen. Sie treffen sich wieder, laufen wieder durch die Stadt, reden aneinander vorbei und schaffen es schließlich in Kirills Studentenwohnheim, ihre Schutzpanzer voreinander anzulegen.

SILENT YOUTH ist ein leiser und poetischer Film über die Liebe - die sich in kleinen Gesten und vorsichtigen Annäherungen langsam aufbaut. Eine Coming-Out-Film ohne große Dramen. Ein Berlinporträt ohne Szenebilder. Eine Jungsgeschichte, von zwei wunderbaren Schauspielern (Martin Bruchmann, Josef Mattes) getragen. Ein Film für Träumer und Verliebte.

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ALBERT NOBBS
Kinostart: 26.09.2013

Ein Film von Rodrigo García
USA 2011, 109 Minuten

Irland im 19. Jahrhundert: Das Hotel Morrison’s ist eine der exklusivsten Adressen in Dublin. Hier arbeitet der Butler Albert Nobbs (Glenn Close). Jeder schätzt den stillen Kollegen, der seine Arbeit perfekt erledigt und auch bei den Gästen gern gesehen ist. Keiner ahnt, dass Albert in Wahrheit eine Frau ist, die sich als Mann verkleidet. Dieses Rollenspiel ist für Albert die einzige Chance, in einer Gesellschaft Anerkennung und gute Arbeit zu finden, deren starre Sitten alleinstehenden Frauen ein freies Leben verbieten.

Eines Tages steigt der Handwerker Hubert Page (Janet McTeer) im Hotel ab und Albert spürt zum ersten Mal die Möglichkeit, sich zu offenbaren. Die Sehnsucht nach einem Leben ohne Selbstverleugnung steigt in ihr auf. Beflügelt wird diese auch durch das schöne Hausmädchen Helen (Mia Wasikowska), in das sich Albert verliebt. Albert stellt das durch Lügen und Kostüme aufgebaute Leben immer mehr in Frage. Doch kann sich die Frau hinter dem Butler befreien?

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KUMA
Kinostart: 08.08.2013

Ein Film von Umut Dağ
Österreich 2012, 93 Minuten, Farbe

Zwei türkische Frauen freunden sich in Wien miteinander an. Fatma, um die fünfzig, Ehefrau und Mutter von sechs Kindern, stammt aus aus Anatolien und ist in Traditionen und Wertvorstellungen der Heimat verhaftet. Ayse, neunzehn, kommt als jüngstes Familienmitglied nach Wien, nachdem sie in Anatolien geheiratet hat. Was zuerst wie die Hochzeit zwischen Ayse und Fatmas Sohn Hasan aussieht, entpuppt sich als Scharade: Ayse wird die „Kuma“ von Fatmas Mann Mustafa – seine Zweitfrau ...

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OBEN IST ES STILL
63. Berlinale,
Eröffnungsfilm Panorama Special
Kinostart: 13.06.2013

Ein Film von Nanouk Leopold
NL/DE 2013, 92 Minuten

nach dem Roman von Gerbrand Bakker

Helmer lebt allein mit seinem alten Vater auf einem Bauernhof in Zeeland. 50 Kühe, ein paar Schafe, zwei Esel. Eigentlich hätte der verstorbene Bruder den Hof weiterführen sollen. Jetzt, mit Mitte fünfzig, fasst Helmer den Entschluss, ein eigenes Leben zu führen. Er bringt den Vater, der nicht sterben will, ins obere Stockwerk und richtet sich unten neu ein. Doch die ungelebten Träume wird er nicht so ohne Weiteres los.

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ZWEI MÜTTER
Kinostart: 30.05.2013

Ein Film von Anne Zohra Berrached
DE 2013, 79 Minuten, deutsche Originalfassung

Katja und Isa sind ein lesbisches Paar und sie wollen ein Kind. Deutsche Samenbanken und Kliniken helfen nicht weiter, Versuche bei Ärzten sind kostspielig und bleiben erfolglos. Die Beziehung gerät unter Druck - auch, als sich endlich ein Weg auftut. Die Sehnsucht zweier Menschen scheitert an der deutschen Wirklichkeit. Ein Spielfilm, der auf den Erfahrungen vieler Frauen beruht. Ausgezeichnet mit dem Dialogue-en-perspective-Preis der Berlinale 2013.

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FREIER FALL
63. Berlinale,
Eröffnungsfilm Perspektive Deutsches Kino
Kinostart: 23.05.2013

Ein Film von Stephan Lacant
DE 2013, 100 Minuten

Karriereaussichten bei der Bereitschaftspolizei, Nachwuchs unterwegs, die Doppelhaushälfte von den Eltern vorfinanziert: Marcs Leben ist gut eingerichtet. Doch dann lernt er bei einer Fortbildung den Kollegen Kay kennen. Beim gemeinsamen Lauftraining lernt Marc ein neues Gefühl von Leichtigkeit kennen – und wie es ist, Gefühle für einen Mann zu entwickeln. Hin- und hergerissen zwischen der ihm vertrauten Welt und dem Rausch der neuen Erfahrung gerät ihm sein Leben zusehends außer Kontrolle. Im freien Fall kann Marc es niemandem mehr recht machen. Am wenigsten sich selbst.

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JENSEITS DER MAUERN
Kinostart: 28.03.2013

Ein Film von David Lambert
Belgien, Kanada, Frankreich 2012, 98Minuten

Als sich Kellner Ilir den betrunkenen Kneipengast Paulo ins Bett legt, weiß er noch nicht, wen er sich da in sein Leben geholt hat. Schon wenig später gibt der anhängliche Paulo Freundin und früheres Leben auf und steht bei Ilir auf der Matte. Eine Romanze beginnt, zärtlich, leidenschaftlich und verspielt. Aber an dem Tag, an dem sie beschließen, für immer zusammen zu bleiben, verlässt Ilir die Stadt und kehrt nicht mehr zurück.

David Lamberts Debütspielfilm zog bei seiner Uraufführung in der Semaine de la Critique in Cannes viel Aufmerksamkeit auf sich. Variety verglich das „stilsicher gestaltete, sich sanft entwickelnde Drama“ mit weitere Vertretern der ‚Neuen Welle des queeren Kinos’ wie „Weekend“ oder „Keep The Lights On“. Critic.de schrieb nach der Vorführung des Films beim Festival von Karlovy Vary: „Manchmal geht es einem mit Filmen wie mit Menschen: Wenn sie den einen richtigen Satz sagen, die eine Szene präsentieren und dabei ihre Haltung en passant offenbaren, dann schmelzen wir dahin. JENSEITS DER MAUERN ist so ein Fall, eine schöne, schmerzhafte, poetische Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Männern in Belgien.“

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WESTERLAND
Kinostart: 21.02.2013

Ein Film von Tim Staffel
DE 2012, 90 Minuten

Sylt im Winter. Cem, Auszubildender beim Ordnungsamt, und Jesús, ein Streuner mit erfundenen Geschichten, sind auf der Suche nach dem richtigen Platz im Leben. Sie lernen sich kennen und entscheiden sich für einander. Doch je mehr sie sich bedeuten, desto verständnisloser reagiert der Rest der Welt. Für ihre Freundschaft stellen Cem und Jesús sich vier Regeln auf:

Du sollst nicht kiffen. Du sollst nicht kotzen. Du sollst nicht lügen. Du sollst nicht sterben. Nicht alle können eingehalten werden.

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DER KUSS DER TOSCA
Wiederaufführung

Ein Film von Daniel Schmid
Schweiz 1984, 87 Minuten, OmU

Die dokumentarische Vorlage für den Film "Quartett" von Dustin Hoffman

An der Piazza Buonarotti in Mailand liegt heute noch Giuseppe Verdis "schönstes Werk", wie er selbst sagte. Es ist die Casa di riposa, ein Altersheim, 1896 von ihm gegründet für Menschen, »die weniger Glück hatten als ich«. Menschen, bei denen die große Karriere nie stattgefunden hat – und andere, Erfolgreichere, deren Traumgagen längst aufgebraucht sind. Heute leben sie alle vergessen in einem kleinen Zimmer mit einem Koffer voller Erinnerungen. Doch wer einmal von der Tosca geküsst wurde, lebt weiter für die Kunst, für das Scheinwerferlicht und die Selbstdarstellung…

"Sicher ist dieser dokumentarische Spielfilm nicht ohne Regieanweisungen erarbeitet, aber das stört nicht: Daniel Schmid geht mit den alten Menschen so liebevoll zärtlich um, macht sich nicht lustig über zitternde Stimmen, über den Stolz und das Prahlerische; sie sind nicht Schatten der Vergangenheit, sondern lebensvolle Menschen, die sich stolz erinnern, aber auch zu ihren Schwächen stehen. Ein faszinierender, reicher und schöner Film."
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

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FRAUENSEE
Kinostart: 24.01.2013

Ein Film von Zoltan Paul
Deutschland 2012, 86 Minuten
"Frauensee" erzählt von einem langen Wochenende im Spätsommer auf dem Land. Die Hauptfigur des Films ist eine homosexuelle Fischwirtin. Mit ihr lernen wir eine der schönsten Landschaften direkt vor der Berliner Haustür kennen. Die Fischerin ist mit einer erfolgreichen Berliner Architektin zusammen, die einen Bungalow direkt am See bewohnt. Zu diesen beiden stoßen zwei junge, selbstbewusste Mädchen aus Berlin. Diese vier lesbischen Frauen porträtiert der Film. Vier Lebensentwürfe und drei verschiedene Altersgruppen treffen aufeinander und führen uns ihre verschiedene Träume, Ansprüche und Ziele vor Augen.

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SLEEPLESS KNIGHTS
Kinostart: 17.01.2013

Ein Film von Stefan Butzmühlen und Cristina Diz
DE 2012, 95 Minuten

Wie jeden Sommer ist Carlos zu seiner Familie in die Extremadura zurückgekehrt. Diesmal wird er länger bleiben, denn in Madrid gibt es keine Arbeit mehr. Außerdem ist sein Vater gebrechlich und braucht Hilfe bei den Schafen. An diesem Ort, wo die Alten noch jährlich die mittelalterliche Vertreibung der Fremden aus ihrem Dorf feiern, lernt Carlos den jungen Polizisten Juan kennen und beide verlieben sich ineinander. Eine Beziehung zwischen Landflucht und Jugendarbeitslosigkeit, verkrusteten Ritualen und nationaler Krise in einer Landschaft, die nicht mehr von dieser Welt zu sein scheint.

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DIE GENIALITÄT DES AUGENBLICKS –
DER FOTOGRAF GÜNTER RÖSSLER

Kinostart: 13.12.2012

Ein Film von Fred R. Wittlitzkat
DE 2012, 93 Minuten

Günter Rössler gilt als bedeutendster Aktfotograf des Ostens. Seine Aktbilder im „Magazin“ machten ihn berühmt. In der „Sibylle2 lichtete er Stil und Geschmack der Zeit ab und setzte nicht nur schöne, sondern auch selbstbewusste Frauen in Szene – sein Beitrag zur Emanzipation der Frau aus einem Blickwinkel, der heute außergewöhnlich scheint. Im „geschlossenen System DDR“ konnte Rössler kein internationaler Star werden, wie er es verdient gehabt hätte. Heute aber sind seine Fotografien in zahlreichen Kunstsammlungen und Museen vertreten.

Dieser Film stellt den heute 86-jährigen, immer noch arbeitenden Günter Rössler vor, so, wie seine Fotos ihre Zeit abbilden: schlicht, treffend und stilsicher.

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ERICH MENDELSOHN - VISIONEN FÜR DIE EWIGKEIT
Kinostart: 08.11.2012

Ein junger Architekt schickt seiner 16-jährigen Geliebten von der Front des Ersten Weltkriegs Briefe mit Zeichnungen organischer Gebilde und philosophischen Gedanken. Daraus entsteht eine lebenslange Verbindung, in der Erich Mendelsohn zu einem der wichtigsten Architekten des 20. Jahrhunderts reift.

Duki Dror erzählt sein Mendelsohn-Porträt als Liebesgeschichte, festgehalten in Briefen und Memoiren, in Spuren und Details berühmter Bauwerke, bei deren Entstehung Luise Mendelsohn das „zweite Auge“ ihres Mannes war. ERICH MENDELSOHN – VISIONEN FÜR DIE EWIGKEIT ist poetische Doppelbiografie und präzise Werkdokumentation in einem.

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HEINO JAEGER - LOOK BEFORE YOU KUCK
Kinostart: 01.11.2012

Wer war Heino Jaeger? Seine Stegreifgeschichten sind das Vorbild für Olli Dittrichs Dittsche-Performance. Loriot verehrte ihn als großen Humoristen. Eckhard Henscheid nannte ihn den „Mozart der Komik“. Dennoch ist Heino Jaeger der wohl unbekannteste unter den großen deutschen Komikern. „Wir haben ihn wohl nicht verdient“, schlussfolgerte Loriot.

Auch fünfzehn Jahre nach Heino Jaegers Tod ist der Maler, Satiriker und frühe Radiokultstar der ewige Geheimtipp echter Komikkenner. Er gehörte mit Joska Pintschovius, Michael Mau und anderen der Hamburger Anti-68er-Strömung an, laborierte unheilbar an Kriegserfahrungen und am kleinbürgerlichen Bedürfnis der Deutschen, die Nazizeit zu vergessen, alles, was davor war, abzureißen und eine neue Zeit zu behaupten. Jaeger katalogisierte und hielt fest, schlüpfte in Rollen und verschwand darin. Auch für die, die Heino Jaeger lange Zeit begleitet haben, blieb er immer rätselhaft und ambivalent.

Gerd Kroske begibt sich im dritten Teil seiner Hamburg-Trilogie auf die Spuren von Heino Jaeger, auch auf die Suche nach Ursachen, weshalb Jaeger alkoholabhängig wurde und mit nur 59 Jahren in psychiatrischer Behandlung starb. Ein Künstlerporträt um eine faszinierende Leerstelle herum, ein Gesellschaftsporträt aus einer einzigartigen Perspektive.

Prädikat 'Besonders Wertvoll'

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KEEP THE LIGHTS ON
Kinostart: 25.10.2012

Ein Film von Ira Sachs
US 2012, 102 Minuten

Über eine Telefon-Dateline lernt der Filmemacher Erik Ende der 1990er den jungen Anwalt Paul kennen. Nach dem Sex lässt er seine Telefonnummer da. Nach dem zweiten Mal fragt Paul, ob Erik nicht über Nacht bleiben will. Ein paar Wochen später hat Paul seine Freundin verlassen und die beiden ziehen zusammen. Über die nächsten neun Jahre verläuft die Beziehung stürmisch und unvorhersehbar. Immer wieder entzieht sich Paul und driftet in die Cracksucht ab, während Erik nur mühsam mit seinen Filmen weiterkommt. Immer wieder verlieren sie sich und finden sich wieder, können nicht mit und nicht ohne einander leben.

Eine Liebesgeschichte von heute, zärtlich und ohne Kompromisse, warmherzig und schonungslos erzählt.

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LEAVE IT ON THE FLOOR
Kinostart: 18.10.2012

Ein Film von Sheldon Larry
US 2011, 109 Minuten

Brad lebt mit seiner egozentrischen Mutter in einer Kleinstadt in der Nähe von Los Angeles. Als sie herausfindet, dass ihr Sohn schwul ist, wirft sie ihn kurzerhand aus dem Haus. Brad macht sich auf in die große Stadt und ein Flirt auf der Straße führt ihn ins Zentrum einer fremden Welt, die ihm schnell zu einem neuen Zuhause wird: die Ballroom-Szene mit ihren Wahlfamilien aus Drag Kings & Queens, Freaks und Ausgestoßenen, die sich nachts an geheimen Orten große Wettbewerbe mit andern „Häusern“ liefern. Brad wird vom alternden Ballroom-Star Kweef Latina unter ihre Fittiche und in ihr „House of Eminence“ aufgenommen, sorgt dort allerdings schnell für Streit, weil sich sowohl der sensible Carter wie auch die flamboyante Princess in das neue ‚Familienmitglied‘ verlieben. Für Brad steht alles auf dem Spiel: wird er in dieser neuen Welt seinen Platz finden oder sein Leben lang der Versager bleiben, für den er sich hält?

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OMA & BELLA
Kinostart Berlin: 26.07.2012
Bundesstart: 23.08.2012

Ein Film von Alexa Karolinski
Deutschland 2012, 80 Minuten

Regina Karolinski und Bella Katz haben eine besondere Wohngemeinschaft in Berlin-Charlottenburg: die beiden in Vilnius und Katowice geborenen jüdischen Frauen haben den Holocaust überlebt, sich in der Nachkriegszeit ein neues Leben in Deutschland aufgebaut, ihre Männer verloren und dann eine gemeinsame Leidenschaft entdeckt: das Kochen. In ihrer Charlottenburger Wohnung bleibt die jiddische Küche lebendig - Hühnersuppe, Roter Borschtsch und Hagelzuckerkekse. Reginas Enkelin, die Filmemacherin Alexa Karolinski, begleitet die Freundinnen durch ihren Alltag, beobachtet sie bei ihren täglichen Routinen, lauscht ihren Gesprächen über Identität, Zusammenhalt und Heimat. Essen, so wird deutlich, bedeutet Erinnern, Liebe und Gegenwart.

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MAN FOR A DAY
Kinostart: 19.07.2012

Ein Film von Katarina Peters
Deutschland 2012, 96 Minuten

Die weltweiten Auftritte und Workshops der Gender-Aktivistin Diane Torr sind legendär. Das große Thema der Performance-Künstlerin seit inzwischen über 30 Jahren: das theoretisch-künstlerische und pragmatisch- handfeste Experimentieren mit Aspekten geschlechtlicher Identität. Katarina Peters beobachtete den Verlauf eines Berliner Workshops von Diane Torr, in dem eine Gruppe aufgeschlossener Frauen sich mit den Geheimnissen des Mannseins vertraut macht. Was macht einen Mann zum Mann, was eine Frau zur Frau? Wo und wann wird die geschlechtliche Identität formatiert? Was ist natürlich, was ist antrainiert? Jeder von Torrs Workshops ist ein soziales Labor-Experiment mit offenem Ausgang für die Teilnehmerinnen: Ist es möglich, über das selbst-bewusste Durchspielen unterschiedlicher Rollenmuster Freiheiten zu schaffen und Grenzen zu überschreiten bezüglich genuin männlicher, respektive weiblicher Eigenschaften?

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DIE WOHNUNG
Kinostart: 14.06.2012

Ein Film von Arnon Goldfinger
DE/IL 2011, 97 Minuten, deutsche OF, z.T. dUT

Im Alter von 98 Jahren stirbt Großmutter Gerda. Kurz darauf versammelt sich die Familie in ihrer Wohnung in Tel Aviv, um diese aufzulösen. 70 Jahre lang hat sie hier mit Ehemann Kurt gelebt, weggeschmissen haben sie nichts. Inmitten unzähliger Briefe, Fotos und Dokumente entdeckt die Familie Spuren einer unbekannten Vergangenheit: Die jüdischen Großeltern waren eng befreundet mit der Familie des SS-Kommandanten Baron Leopold von Mildenstein. Filmemacher und Enkel Arnon Goldfinger nimmt zusammen mit seiner Mutter den Kampf auf: mit Wut und Mut gegen die Kisten, den Staub, die Antiquitätenhändler, die Familie, die Vergangenheit und die Gegenwart, Verdrängung und Wahrheit.

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SCHWARZER OZEAN
Kinostart: 07.06.2012

Ein Film von Marion Hänsel
Belgien/Frankreich/Deutschland 2010, · 88 Minuten

Die jungen Rekruten Massina, Moriaty und Da Maggio leisten 1972 ihren Wehrdienst auf einem französischen Marineschiff im Südpazifik. Über die Atomversuche in diesem Gebiet werden sie nicht informiert. In einer von Disziplin und Gewalt, Langeweile und Einsamkeit geprägten Atmosphäre an Bord freunden sich der eher kindliche Massina und der reifere und introvertierte Moriaty miteinander an. Als sie im Rahmen einer Übung eine Atomexplosion miterleben, ist das für beide ein Schock – doch nur Moriaty ist sich über die Konsequenzen dieses Vorfalls im Klaren. Für ihn bricht eine Welt zusammen und er beginnt, seine gesamten Überzeugungen infrage zu stellen. Auch die Freundschaft zu Massina hilft ihm nicht über diese Erfahrung hinweg.

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MEINE FREIHEIT, DEINE FREIHEIT
Kinostart: 31.05.2012

Ein Film von Diana Näcke
Deutschland 2011, 84 Minuten, deutsche Originalfassung, z.T. deutsche UT

Kübra, die einzige weibliche Intensivstraftäterin Berlins, steht kurz vor ihrer Entlassung aus der JVA für Frauen in Berlin-Lichtenberg – nach insgesamt vier Jahren und zehn Monaten Haft.

Salema hat ihre Eltern im äthiopischen Bürgerkrieg verloren und ist in Deutschland nie richtig angekommen. Sie ist, seit sie siebzehn ist, immer wieder im Gefängnis gewesen – nun soll sie sich draußen einen Platz im betreuten Wohnheim suchen.

Matthias Blümel, Leiter der JVA für Frauen, mag das Wort „Anstalt“ nicht und würde den Knast am liebsten mal für ein paar Tage zu machen. Diana Näcke hat drei Jahre mit gefangenen Frauen gedreht und Kübras und Salemas schwierigen Weg in die Freiheit begleitet.

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SHARAYET - EINE LIEBE IN TEHERAN
Kinostart: 24.05.2012

Ein Film von Maryam Keshavarz
USA/Frankreich/Iran 2010, 105 Min, OmU

Eine iranische Mittelstandsfamilie wird durch das sexuelle Erwachen der Tochter und die gefährliche Obsession ihres Bruders herausgefordert.

Nach außen hin passen sich die beiden Schülerinnen Atafeh und Shirin den strengen Vorsätzen des öffentlichen Lebens in Teheran an, doch im Untergrund treffen sie sich mit anderen Jugendlichen auf geheimen Partys, experimentieren mit Sex und Drogen, tanzen zu Technomusik und träumen von einem freieren Leben. Bisher bildete auch Atafehs liberale Familie einen Schutzraum gegen die Moralpolizei und ihre rigiden Vorschriften. Doch als ihr Bruder Mehran nach einem Drogenentzug zurückkehrt und seinen Halt mehr und mehr im religiösen Fundamentalismus findet, wird Atafehs Freiheitsdrang auf eine harte Probe gestellt. Umso mehr, als Mehran merkt, dass sie und Shirin mehr als nur gute Freundinnen sind …

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NOORDZEE TEXAS
Kinostart: 10.05.2012

Ein Film von Bavo Defurne
Belgien 2011, 94 Minuten

Der 15-jährige Pim lebt mit seiner lauten und lebenslustigen Mutter in einem Kaff an der belgischen Nordseeküste. Während die ehemalige Schönheitskönigin sich nachts als Akkordeonspielerin in Kneipen herumschlägt, flüchtet sich ihr introvertierter Sohn in Tagträume, zeichnet und sammelt kleine Dinge in versteckten Schachteln. Sein sexuelles Erwachen ist ganz auf den älteren Nachbarsjungen Gino gerichtet, seinen Motorrad-Held, der gerade einiges ausprobiert und Pims Avancen gegenüber nicht unbedingt abgeneigt ist. Doch das Leben besteht nicht nur aus Träumen und zaghaften Annäherungen - die brave protestantische Kleinstadt wird Pim bald genauso eng wie seiner Mutter. Und als Zoltan, der attraktive Schausteller, bei ihnen aufkreuzt und einzieht, geraten die beiden plötzlich in Konkurrenz zu einander. Pim erkennt, dass er seine Träume selbst in die Tat umzusetzen muss...

NOORDZEE, TEXAS gewann den Marc'Aurelio Alice nella città Over13 Award auf dem Filmfest Rom 2011.

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UNTER MÄNNERN - SCHWUL IN DER DDR
Kinostart: 26.04.2012

(62. Berlinale 2012, Panorama)

Ein Film von Ringo Rösener und Markus Stein
Deutschland 2012, 91 Minuten

Vor mehr als zwei Jahrzehnten existierte in Europa ein Land, das die Grenze zu einem anderen politischen und wirtschaftlichen System markierte und doch die Mitte des Kontinents darstellte. Dieses Land nannte sich Deutsche Demokratische Republik, verwirklichte den Sozialismus und war Heimat für 17 Millionen Menschen. Tief in der ostdeutschen Provinz geboren, bekam Ringo Rösener gerade noch den Zusammenbruch mit. Mit dem Jahrtausendwechsel verlässt er seine Geburtsstadt Anklam und lebt seine Homosexualität aus - das ist etwas, das er sich bis dahin nie getraut hatte. Wäre so ein offen schwules Leben im real existierenden Sozialismus möglich gewesen?

Ringo Rösener begegnet sechs schwulen Männern, die in der DDR lebten und die zum Teil erstmals offen über ihre Sexualität sprechen. Nach und nach lassen sie ihn an ihren eigenen persönlichen Geschichten teilhaben und sprechen von ihrem Leben in einem vermeintlich uniformen Staat.

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UNSER PARADIES
Kinostart: 12.04.2012

Ein Film von Gaël Morel
Fankreich 2011, 97 Minuten

Vassili geht auf den Strich. Von seiner jugendlichen Schönheit ist wenig übrig geblieben und seine Freier lassen ihn das spüren. Gewaltsam wehrt er sich gegen die Entwürdigungen, doch hat er die Verachtung, mit der die Kunden ihn und seinen Körper ansehen, längst verinnerlicht. Dann, eines Nachts im Bois de Boulogne, entdeckt Vassili einen blutenden und misshandelten Jungen, der aus dem Nichts zu kommen scheint. Er nennt ihn Angelo, den Engel. Es ist von Anfang an eine leidenschaftliche Amour fou, die beide erfasst, ohne Zweifel und Misstrauen, ohne Kompromisse. Gemeinsam gehen sie auf den Strich, ermorden und berauben ihre Freier, fliehen schließlich aus Paris, um ihr Paradies zu suchen, wo sie mit allem aufhören und einen Neuanfang wagen können. Doch auch Vassilis Jugendfreundin Anna und ihr kleiner Sohn können die Katastrophe nicht abwenden, auf die Vassili und Angelo zusteuern …

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VIOLINISSIMO
Kinostart: 05.04.2012

Ein Film von Radek Wegrzyn und Stephan Anspichler
Deutschland 2011, 82 Minuten

Alle drei Jahre treffen in Hannover 35 junge Geigerinnen und Geiger aus aller Welt bei einem besonderen Ereignis zusammen: dem Internationalen Joseph Joachim Violinwettbewerb. Er ist der höchstdotierte Musikwettbewerb der Welt.

VIOLINISSIMO begleitet drei von ihnen zwischen Eröffnungskonzert und dem großen Finale durch die Höhen und Tiefen des Wettbewerbs, fängt die Momente im Rampenlicht und die einsamsten Minuten abseits der Bühne ein. Was die drei jungen Musiker auf dem Weg nach ganz oben verbindet, sind ihr außergewöhnliches Talent, ihr Ehrgeiz, ihre Disziplin und die Einsicht, dass es noch Erfüllenderes gibt als den ersten Preis.

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DAS TRAURIGE LEBEN DER GLORIA S.
Kinostart: 12.01.2012

Ein Film von Ute Schall und Christine Groß
Deutschland 2011, 75 Minuten

Filmregisseurin Charlotte hat eine künstlerische Krise – also will sie mal einen richtig politischen Film machen und tief in das Leben sozial benachteiligter Frauen eintauchen. Auf der Suche nach einer alleinerziehenden Hartz-IV-Empfängerin lernt sie Gloria Schneider kennen, die auf den ersten Blick ein ideal trauriges Leben zu führen scheint.

Was Charlotte nicht weiß: Gloria Schneider ist eine (mäßig erfolgreiche) Off-Theater-Schauspielerin, die beim Casting ihre wirklich prekär lebenden Mitbewerberinnen mühelos mit einer falschen Lebensgeschichte an die Wand spielt und sich Charlotte schnell als Idealbesetzung empfiehlt.

Aber wirklich gut geht es Gloria tatsächlich nicht: Das Geld ist knapp, die Freundin genervt und ihre Theatergruppe alles andere als talentiert. Gloria braucht diesen Film und Charlotte eine traurige Heldin – also wird gedreht, bis der Schwindel auffliegt …

DAS TRAURIGE LEBEN DER GLORIA S. ist eine durchgeknallte, bitterböse Komödie über starke Frauen in der Krise, zwischen Glamour und Hartz IV, Kunst und Katastrophen, schlechtem Theater und dem harten Leben. Die Regisseurinnen Ute Schall und Christine Groß haben Erfahrungen mit der Frauen-Filmgruppe hangover ltd.* und der Berliner Volksbühne gemacht und wissen genau, wovon sie erzählen!

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AUF DER SUCHE
Kinostart: 10.11.2011

61. Berlinale 2011, Forum

Ein Film von Jan Krüger
Deutschland 2011, 88 Minuten

Simon, ein junger Arzt aus Deutschland, ist verschwunden. Seine Wohnung in Marseille, wo er zuletzt gelebt und gearbeitet hat, ist verlassen. Seine Mutter Valerie ist verzweifelt – sie kann sich keinen Reim auf das Verschwinden ihres Sohns machen. In ihrer Not bittet sie Jens, den ehemaligen Freund und Geliebten von Simon, um Hilfe. Gemeinsam machen sie sich in Marseille auf die Suche.

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SING! INGE, SING!
Kinostart: 27.10.2011

Ein Film von Marc Boettcher
Deutschland 2011, 118 Minuten

Der Jazz in Deutschland hatte eine Stimme: Inge Brandenburg.

Aufgewachsen in schwierigen Verhältnissen, frühzeitig gewohnt, auf eigenen Beinen zu stehen, Ende der 1950er Jahre plötzlich als beste europäische Jazzsängerin gefeiert, vom Time Magazin mit Billie Holiday verglichen, auf Händen getragen von den Musikern – und ignoriert und (erfolglos) auf Schlager reduziert von der deutschen Plattenindustrie …

Ein Frauenschicksal der 1950er und 60er Jahre, einer Zeit, in der es in Deutschland keinen Platz gab für selbstbewusste Frauen mit überregionalen Träumen, mit dramatischem Interpretationsstil und einer emanzipierten Erotik.

Erst durch SING! INGE, SING! wird es möglich, eine große deutsche Künstlerin zu entdecken!

Prädikat 'Wertvoll'

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VATERLANDSVERRÄTER
Kinostart: 20.10.2011

Ein Film von Annekatrin Hendel
D 2011, 97 Minuten

Ein dokumentarisches Porträt des DDR-Schriftstellers Paul Gratzik, der als „IM Peter“ 20 Jahre lang Freunde und Kollegen im Auftrag der Staatssicherheit bespitzelte, bevor er sich Anfang der 1980er selbst enttarnte. Eine vielschichtige Auseinandersetzung mit einem schillernden Protagonisten.

Der größte Feind im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. Diesen Spruch seiner Mutter hatte der Schriftsteller Paul Gratzik, aus einfachen Verhältnissen in den 1970ern zu einem gefeierten Vertreter der DDR-Literaturszene emporgestiegen, immer im Ohr. Trotzdem war er 20 Jahre lang Inoffizieller Mitarbeiter des DDR-Staatssicherheitsdienstes, schrieb Berichte über Freunde und Förderer wie Heiner Müller, Steffie Spira und Ernstgeorg Hering. Anfang der 1980er stieg Gratzik aus, enttarnte sich selbst und wurde seinerseits zum Objekt der Stasi-Beobachtung. VATERLANDSVERRÄTER ist das filmische Porträt eines vom Kommunismus überzeugten Mannes „mit lautem Wesen“, dessen Leben ein Zickzack zwischen den Extremen war. Eine Geschichte, wie sie so, mehr als 20 Jahre nach dem Ende der DDR, noch nicht erzählt worden ist.

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LOLLIPOP MONSTER
Kinostart: 25.08.2011

61. Berlinale 2011, Perspektive Deutsches Kino

Ein Film von Ziska Riemann
Deutschland 2011, 92 Minuten

Ariane und Oona, zwei Teenager mit kaputten, chaotischen Elternhäusern, fühlen sich beide fehl am Platz in der Welt. Ariane, deren gewalttätiger Bruder die Familie terrorisiert, kompensiert ihre Aggressionen und Selbstzweifel durch viel zu früh entwickelte Sexualität. Oona hingegen fühlt sich schuldig am Selbstmord ihres Vaters und richtet ihre Wut gegen sich selbst. Als die Mädchen sich anfreunden, finden sie beieinander eine seit langem vergeblich gesuchte Leichtigkeit, Nähe und Normalität. Sie schaffen es, aus der Hoffnungslosigkeit und Gewalttätigkeit ihrer familiären Situationen auszubrechen und Trauer und Verzweiflung hinter sich zu lassen.

Doch dann beginnt Ariane ein geheimes Verhältnis mit Oonas verhasstem Onkel Lukas, dem neuen Freund von Oonas Mutter. Damit setzt sie alles aufs Spiel, was den Mädchen vorher Halt gegeben hat. Als die Affäre auffliegt, geht ein tiefer Riss durch die Freundschaft der beiden - um sie zu retten, sehen sie nur eine Möglichkeit und die führt direkt in die Katastrophe.

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SHIT YEAR
Kinostart: 11.08.2011

Ein Film von Cam Archer
USA 2010, 95 Min, OmU

Colleen West steht am Ende ihrer Karriere als Schauspielerin. Der letzte Vorhang des Theatertriumphs »Star Witness« ist gefallen, ihre Affäre mit dem jugendlichen Schauspielkollegen Harvey beendet, das letzte Fernsehinterview gegeben. Ihr Agent schickt Grüße aus dem nicht mehr interessierten Hollywood. Die Diva zieht sich in eine Hütte in den Bergen zurück und versucht, von Baulärm und aufdringlichen Nachbarn gestört, das »Scheißjahr« zu vergessen. Sie hat Angst vor der Einsamkeit und davor, nichts mehr zu verlieren zu haben.

Die ergreifende Geschichte über einen alternden Hollywood-Star ist Cam Archers zweiter Spielfilm nach seinem aufsehenerregenden, von Gus van Sant produzierten Spielfilmdebüt Wild Tigers I Have Known (2006, im Verleih der Edition Salzgeber 2008 auch in den deutschen Kinos zu sehen). Erneut verzichtet er auf eine lineare Narration, lässt Beobachtung, Reflexion, Traumsequenzen und Spielszenen in halluzinierenden Bildern ineinander fließen und mit einem nicht-naturalistischen, kunstvollen Sound-Design aufladen. Erneut arbeitete Archer dabei mit dem Kameramann Aaron Platt und seinem Bruder, dem Sounddesigner und Komponisten Nate Archer, zusammen. Mit seinen faszinierenden Schwarzweiß- Bildern, seiner experimentellen Erzählstruktur und der grandiosen, an ihrer eigenen Karriere angelegten Darstellung durch Ellen Barkin in der Hauptrolle sorgte SHIT YEAR bei seiner Uraufführung in Cannes 2010 für Aufsehen und bestätigte erneut, dass Cam Archer als eines der interessantesten Regietalente des amerikanischen Independent-Kinos bezeichnet werden muss.

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INFINITE SPACE
Kinostart: 21.07.2011

Ein Film von Murray Grigor
USA 2008, 91 Minuten, OmU

Die Häuser von John Lautner gehören zum Aufregendsten, was die amerikanische Architektur hervorgebracht hat. Einem unbedingten Schönheitsideal verpflichtet, wirken ihre Räume unendlich – aus der Perspektive der Bewohner, denn Lautners Architektur ist für den Menschen gemacht. Jedes Haus ist ein Kunstwerk für sich, definiert das Verhältnis von Innen- und Außenraum neu. Viele sind auch als Filmkulissen berühmt geworden: James Bond lief in den 1960ern durch das „Elrod House“, Tarantino belebte für Pulp Fiction ein „Googie“-Restaurant wieder und Colin Firth’s Oscar-prämierte Darstellung in A Single Man wurde in der „Schaffer Residence“ gedreht.

INFINITE SPACE – DER ARCHITEKT JOHN LAUNTER ist das Porträt eines visionären Architekten und erscheint in Deutschland zu seinem 100. Geburtstag. Der Film führt durch die Karriere Lautners, arbeitet die wichtigsten Prinzipien seines Werks heraus, lässt ihn selbst (mithilfe von Audio-Archivmaterial) seine Arbeiten kommentieren und befragt wichtige Weggefährten des Architekten: seine Familie, seine Mitarbeiter und ehemalige Bauherren, außerdem berühmte Lautner-Fans wie Frank O. Gehry. Die heutigen Hausbesitzer ließen Murray Grigor und seinen Kameramann Hamed Shams den Zauber und die unvergängliche Schönheit von John Lautners unendlichen Räumen einfangen.

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KABOOM
Kinostart: 16.06.2011

Ein Film von Gregg Araki
USA / Frankreich 2010, 86 Minuten

DSmith führt ein ruhiges Studentenleben auf dem Campus. Er hängt mit seiner besten Freundin Stella rum, schläft mit der schönen London und hat sich in seinen schönen Mitbewohner Thor verknallt, einen etwas einfach gestrickten Surfer – doch dann kommt die Nacht, die alles verändert...

Unter dem Einfluss von Space Cookies, die er auf einer Fete gegessen hat, ist Smith davon überzeugt gesehen zu haben, wie das geheimnisvolle rothaarige Mädchen, das ihn in seinen Träumen verfolgt, ermordet wurde. Auf der Suche nach der Wahrheit, gerät er immer tiefer in den Sog mysteriöser Geschehnisse, die nicht nur sein Leben, sondern das der gesamten Menschheit verändern werden.

Regisseur Gregg Araki gewann mit diesem ästhetisch hochpolierten Hybrid aus sexuell aufgeladener Teenager-Komödie und in gruselige Endzeitstimmung getauchter Science Fiction die erste Queere Palme in Cannes. Zu Recht, finden wir und möchten euch daher diesen schrillen, apokalyptischen Softporn- Streifen voller abstruser Charaktere und Sprüche nicht vorenthalten, in dem die Welt, wie wir sie kennen - Kaboom! - auseinander fliegt.

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STADT LAND FLUSS
Kinostart: 19.05.2011

61. Berlinale 2011, Generation 14plus Wettbewerb

Ein Film von Benjamin Cantu
Deutschland 2011, 84 Minuten

Bei der Ernte wird auch sonntags gearbeitet, der Stall muss immer sauber abgefegt sein, und wenn die Mutterkuh ihr Kalb nicht annimmt, wird es von Hand aufgezogen. Marko ist Auszubildender in einem großen Agrarbetrieb im Nuthe- Urstromtal, 60 km südlich von Berlin. Besteht er seine Abschlussprüfung, ist er Landwirt. Ob er das überhaupt sein will, weiß er nicht. Außerhalb der Arbeit hat er wenig Kontakte, die elf anderen Auszubildenden halten ihn für einen verschlossenen Einzelgänger. Aber als Jacob, ein neuer Praktikant, im Betrieb auftaucht, wagt sich Marko langsam aus der Rolle des Außenseiters heraus. Bei der Ernte, beim Abfahren des Getreides und beim Umbuchten der Kälber kommen die beiden jungen Männer sich näher. Für einen Tag reißen sie nach Berlin aus und danach ist nichts mehr wie zuvor. Eine Liebesgeschichte nimmt ihren Anfang – doch keiner von beiden hat sich bislang gefragt, wie und vor allem wie offen er in der Gesellschaft leben will.

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IM HIMMEL, UNTER DER ERDE
Kinostart: 07.04.2011

61. Berlinale 2011, Panorama Dokumente

Ein Film von Britta Wauer
Deutschland 2011, 90 Minuten

Im Norden der Stadt, versteckt in einem Wohngebiet, umgeben von Mauern und bedeckt von einem Urwald aus Bäumen, Rhododendron und Efeu liegt der Jüdische Friedhof Berlin-Weißensee. Er wurde 1880 angelegt, ist 42 Hektar groß, hat derzeit 115.000 Grabstellen und immer noch wird auf ihm bestattet. Weder der Friedhof noch sein Archiv sind je zerstört worden – ein Paradies für Geschichten-Sammler.

Britta Wauer und ihr Kameramann Kaspar Köpke waren immer wieder auf dem Jüdischen Friedhof und haben einen höchst lebendigen Ort vorgefunden. Menschen aus aller Welt kommen dort hin und können von jüdischer, Berliner und zugleich deutscher Geschichte erzählen, von der dieser Ort erfüllt ist.

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KINSHASA SYMPHONY
Bundesstart 23.09.2010

ein Film von Claus Wischmann und Martin Baer
mit dem Orchestre Symphonique Kimbanguiste
Dirigent: Armand Diangienda
Deutschland 2010, 95 Minuten, OmU

Uraufführung: Internationale Filmfestspiele Berlin 2010, Berlinale Special
Publikumspreis beim 6. Festival des deutschen Films 2010

Kinshasa, Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, drittgrößte Stadt Afrikas. Hier wohnen fast zehn Millionen Menschen, die zu den ärmsten Bewohnern unseres Planeten zählen. Es ist die Heimat des einzigen Symphonieorchesters Zentralafrikas - L'Orchestre Symphonique Kimbanguiste.

In völliger Dunkelheit spielen zweihundert Orchestermusiker Beethovens Neunte - "Freude schöner Götterfunken". Ein Stromausfall wenige Takte vor dem letzten Satz. Probleme wie dieses sind noch die kleinste Sorge. In den letzten fünfzehn Jahren.haben die Musiker zwei Putsche, mehrere Krisen und einen Krieg überlebt. Doch da ist die Konzentration auf die Musik, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Kinshasa Symphony zeigt Menschen in einer der chaotischsten Städte der Welt, die eines der komplexesten Systeme menschlichen Zusammenlebens aufbauen: ein Symphonieorchester. Ein Film über den Kongo, über die Menschen in Kinshasa und über Musik.

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